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Das Festspiel-Paket 2012

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Verlängern Sie mit uns Ihren Kultursommer!
Die sommerliche Festspielsaison bietet höchsten Kulturgenuss: außergewöhnliche Inszenierungen, Theater unterm Sternenhimmel und die Gelegenheit, Kunst und Kultur mit einem Kurzurlaub zu verbinden. Fünf herausragende Ereignisse des diesjährigen Kultursommers in Stuttgart, Ludwigsburg und Schwäbisch Hall haben wir für Sie zum attraktiven Festspiel-Paket geschnürt: Die spektakuläre Musiktheaterproduktion »C(h)œurs« und das Klassik Open Air mit Feuerwerk bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, Shakespeares »Romeo und Julia« vor der wunderbaren Kulisse des Renaissancehofes im Stuttgarter Alten Schloss und ein Wochenende in Schwäbisch Hall mit einer Aufführung der Freilichtspiele, dem Besuch der aktuellen Ausstellung »Mexicanidad« in der Kunsthalle Würth, Übernachtung mit Frühstück, Begleitprogramm und vielen Extras.
Das Festspiel-Paket beinhaltet für die Zeit vom 1.6.2012 bis 31.5.2013 außerdem alle Vorteile einer Mitgliedschaft bei der Kulturgemeinschaft. Alle Informationen hier und unter www.kulturgemeinschaft.de.

Die Ludwigsburger Schlossfestspiele 2012

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Unseren Mitgliedern können wir noch Karten für das ausverkaufte Eröffnungskonzert am 12. Mai unter der Leitung von Christian Muthspiel anbieten. Die Eröffnungsrede hält Stéphane Hessel. Bis zum 25. Juli 2012 feiern die Ludwigsburger Schlossfestspiele ihr 80-jähriges Jubiläum. Musik- und Tanztheaterveranstaltungen, Orchester- und Solokonzerte, musikalische Salons und Konzertreihen reflektieren Vorstellungen vom Begriff des »Wir«. Neue Interpretationen der reichen europäischen Volksmusik und die Anfänge der deutsch-französischen Freundschaft vor 50 Jahren bilden Schwerpunkte im Programm.

Unsere Mitglieder erhalten ermäßigte Tickets für zahlreiche Veranstaltungen. Alle Informationen zum Kartenangebot können Sie unter sandro.faust@kulturgemeinschaft.de anfordern. Die Termine finden Sie hier.

Konzerttipps für den Mai

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Die Stuttgarter Philharmoniker geben unter der Leitung des chinesischen Gastdirigenten Muhai Tang am Mittwoch, 16. Mai um 20 Uhr im Beethoven-Saal das Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18 von Sergej Rachmaninow sowie die »Symphonie fantastique« (Episode aus dem Leben eines Künstlers) op. 14 von Hector Berlioz. Solist ist der italienische Pianist Enrico Pace.

Mitglieder erhalten die Karten für diesen Abend zum Preis von 39 / 34/ 30 / 26 und 20 Euro, Gäste zum Preis von 51 / 45 / 39 / 33 und 24 Euro. Schüler und Studenten erhalten die Karten zum ermäßigten Preis von 19,50 / 17 / 15 / 13 und 10 Euro.

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In einer Kammermusik-Matinee am Sonntag, 20. Mai um 11 Uhr im Gustav-Siegle-Haus spielt das Liliencron-Quartett, ein junges Streichensemble der Stuttgarter Philharmoniker, Joseph Haydns Streichquartett G-Dur op. 33 Nr. 5, Pelle Gudmundsen-Holmgeens „Last Ground“ für Streichquartett und Ozean, Antonín Dvořáks „Zypressen“ und Friedrich Smetanas Streichquartett Nr. 1 e-Moll „Aus meinem Leben“. Das Liliencron-Quartett besteht aus Johannes Krause (Violine), Frederica Steffens (Violine), Kamila Maslowska (Viola) und Semiramis Cavalcanti da Silva Costa (Violoncello).

Karten für unsere Mitglieder kosten 11,50 Euro, für Gäste 15 Euro. Schüler und Studenten erhalten ermäßigte Karten zu 5,75 Euro.

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Klassik im Le Méridien: Exposition
Am Sonntag, den 24. Juni 2012 um 17 Uhr präsentieren junge Musikerinnen und Musiker der Begabtenklasse der Stuttgarter Musikschule, darunter Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe, ihr Können in der Konzertreihe Klassik im Le Méridien, die dieses Jahr bereits zum siebten Mal stattfindet. Das Konzert dauert etwa eine Stunde. Im Anschluss wird im Foyer ein Aperitif serviert.
Der Schlussakkord findet auf kulinarischer Ebene statt: Küchenchef Daniel Stütz komponiert ein Buffet, das gemeinsam mit den Künstlern genossen wird. Für Mitglieder der Kulturgemeinschaft haben wir Karten zu 37 Euro. Offene Veranstaltungen der Kulturgemeinschaft: Tickets sind auch für Gäste im Freien Verkauf erhältlich, Mitglieder erhalten wie gewohnt ermäßigte Preise. Gerne nehmen wir Ihre Kartenwünsche für diese Konzerte unter birgit.gilbert@kulturgemeinschaft.de, per Fax 0711/224 77-23 oder Telefon 0711/224 77-20 entgegen. Oder Sie buchen direkt online auf www.kulturgemeinschaft.de.

Die Oper Stuttgart im Mai

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»Elektra«
Elektra muss mit ansehen, wie ihr Vater erschlagen wird – von seiner eigenen Frau. Traumatisiert schwört sie Rache an der Mutter und deren Liebhaber. Ihre Schwester versucht, sie von den Racheplänen abzubringen. Überraschend kehrt Elektras Bruder zurück, von dem es hieß, er sei verstorben. Auch er sinnt auf Rache. Aber längst ist er nur noch eine Marionette in einem politischen Spiel.
So genau wie in keiner seiner Opern zuvor charakterisiert Richard Strauss in der 1909 uraufgeführten Elektra die zum Zerreißen gespannte Seelenlage seiner tragischen Heldin. »Strauss reizt bestimmte Mittel so aus, dass man sich an avancierte Stücke von Schönberg, Berg oder Webern erinnert fühlt, und diese Musiker haben ihn als großes Vorbild gehabt. Zu Zeiten seiner Elektra hat er die Avantgarde angeführt.« (Ulf Schirmer)

Für diese Wiederaufnahme können wir unseren Mitgliedern Karten für die Vorstellungen am Donnerstag, den 28. und Montag, den 31. Mai um jeweils um 19.30 Uhr zum Preis von 69 / 58 / 47 / 37 und 30 Euro anbieten.

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»Wozzeck«
Um seine Freundin Marie und ihr gemeinsames uneheliches Kind finanziell zu unterstützen, bessert Wozzeck seinen mageren Verdienst auf, indem er sich dem Doktor für medizinische Experimente zur Verfügung stellt. Doch er wird nicht nur physisch, sondern auch psychisch von seiner Umgebung missbraucht. Als Marie fremd geht, läuft Wozzeck Amok.
Alban Bergs Musikdrama entstand im Rückgriff auf das 1836/37 von Georg Büchner geschriebene Dramenfragment Woyzeck, das erst 1879 wieder aufgefunden wurde und 1911 zur Uraufführung gelangte. Dem Komponisten gelang es, in Anknüpfung an die frei atonalen Meisterwerke Schönbergs, komplizierteste musikalische Konstruktionsprinzipien zu unmittelbar packenden Figuren und Situationen zu verdichten. (Foto: A.T. Schaefer)

Für diese Inszenierung von Andrea Moses, die am 12. Mai Premiere hat, können unsere Mitglieder für die Vorstellungen am Sonntag, 20. Mai um 14.30 Uhr und Sonntag, den 27. Mai um 18 Uhr Karten zum Preis von zum Preis von 69 / 58 / 47 / 37 und 30 Euro bekommen.

Gerne nehmen wir Ihre Kartenwünsche unter info@kulturgemeinschaft.de, per Fax 0711/224 77-23 oder Telefon 0711/224 77-20 entgegen. Oder Sie buchen direkt online auf www.kulturgemeinschaft.de.

Kunsterlebnisse der Kulturgemeinschaft

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Residenz Würzburg: Kunst, Architektur, Gärten und Musik
Seit 1921 findet in der barocken Residenz in Würzburg das Mozartfest statt. Das besondere Zusammenspiel der Künste bei den Konzerten, das schon der Gründer des Mozartfests Hermann Zilcher, als »eine innige Vermählung zwischen Ton, Architektur und Farbe« erlebte, begeistert auch heute noch. Denn die hohe Kunst der Architektur Balthasar Neumanns, die Fresken Johann Zicks und die Stukkaturen und Figuren Antonio Bossis sind ein faszinierender Rahmen für erstklassige musikalische Darbietungen.
Besonders attraktiv ist das Teekonzert im Gartensaal, der von diesen Künstlern geschaffen wurde. Dessen Deckenwölbung wird nicht von der Wand allein getragen, sondern von zwölf schlanken Marmorsäulen, die reigenartig im Raum stehen. Sie können in diesem festlichen Rahmen aber nicht nur das Konzert genießen, das von der Geschäftsführerin Karin Rawe moderiert wird, sondern auch Tee, Kaffee und Kuchen.
Davor stimmt Sie an diesem Sonntag, den 3. Juni der Kunsthistoriker Michael Wenger ein: Passend zum Gartensaal ist die Gartenkunst des 18. Jahrhunderts das Leitthema des Tages. In Veitshöchheim erleben Sie das Rokoko auf höchstem Niveau. Der wundervoll erhaltene und bestens restaurierte Garten und sein Skulpturenschmuck ist bei Kennern längst berühmt. Auch wenn er nicht ursprünglich erhalten ist, ist die von Balthasar Neumann geschaffene Symbiose aus den grandiosen Residenzfassaden und den Rampen und Terrassen heute noch erlebbar. Als Abschluss des Kunsterlebnisses folgt das Konzert (Beginn: 16:00 Uhr) im bezaubernden Gartensaal der Residenz.

Im Preis von 86 Euro für Mitglieder bzw. 96 Euro für Gäste (ohne VVS-Kombiticket) sind die Busfahrt, die Führung mit Michael Wenger und das Tee-Konzert enthalten. Abfahrt um 7:30 Uhr.

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Denn der Körper ist ein Gefäss der Seele – Alte Meister und zeitgenössische Skulptur
Wer schön ist, hat es leicht. Das bewusste Bemühen eines Menschen hingegen, gut auszusehen, wirkt peinlich. Die Sorge um Selbstdarstellung ist die menschlichste aller unserer Sorgen, »denn der Körper ist eine Art von Gefäß und ein Behälter der Seele, und nur was deine Seele tut, das tust du« (Cicero). Alle Raum- und Welterfahrung geht vom Körpergefühl aus. Dies gilt für die melancholische Gestalt des rotblonden venezianischen Advokaten von Tintoretto ebenso wie für die großen dunklen Augen der zierlichen Prinzessin in Rubens’ lebensgroßem Doppelbildnis der Spinola Imperiale. Geheimnisvoll und sehr erotisch hingegen wirken die leicht schräg stehenden Augen und die feuchten Lippen der Judith von Cranach.
Am Samstag, den 23. Junifahren wir nach intensiver Bildbetrachtung in der Staatsgalerie mit der S-Bahn nach Leonberg und besuchen den Bildhauer Matthias Eder in seinem Atelier. Eleganz und Leichtigkeit kennzeichnen sein künstlerisches Schaffen, seine Skulpturen aus Bronze oder Eisen wirken zart und fragil, erinnern unwillkürlich an unsere eigene dünne Haut. Bewusst verzichtet der gelernte Steinbildhauer, Schüler von Karin Sander an der Stuttgarter Akademie, auf Politur und Patinierung. Schorf und feine Vernarbungen wirken wie lebendige Haut. Im Gespräch mit dem Künstler erleben wir die Skulpturen als Spur im Raum, als Abdruck ihrer selbst. Im Atelier von Matthias Eder wird ein kleiner Imbiss gereicht.

Im Preis von 32 Euro für Mitglieder bzw. 36 Euro für Gäste (ohne VVS-Kombiticket) sind die Museumsführung mit Ricarda Geib, der Atelierbesuch mit Gesprächen und Imbiss enthalten. Das Kunsterlebnis beginnt um 15.00 Uhr.

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Cynthia Brenken-Meyke unter 0711/224 77-16 oder per E-Mail: cynthia.brenken-meyke@kulturgemeinschaft.de.

Jazzopen vom 5. bis 14. Juli 2012

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Die 19. Auflage der Jazzopen Stuttgart präsentiert Stars der Jazz-, Rock- und Popmusik wie Jill Scott (Foto), Katie Melua, George Benson, Till Brönner und viele andere. Wir haben für unsere Mitglieder ein exklusives Angebot zu ermäßigten Preisen zusammengestellt: Sie erhalten Karten für die Open-Air-Konzerte am Schlossplatz und am Mercedes-Benz Museum sowie für die Konzerte im BIX Jazzclub. Wir haben Karten zum Preis von 25 und 32 Euro für unsere Mitglieder.

Ihre Kartenwünsche richten Sie bitte an info@kulturgemeinschaft.de , per Fax 0711/224 77-23 oder Telefon 0711/224 77-20 entgegen. Oder Sie buchen direkt online auf www.kulturgemeinschaft.de.

Schauspiel Stuttgart im Mai

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»Das Spiel ist aus«
Das Drehbuch, entstanden während der deutschen Besatzung Frankreichs und 1947 von Jean Delannoy verfilmt, zählt zu Jean-Paul Sartres bekanntesten Werken. Es erzählt vor dem Hintergrund eines unmittelbar bevorstehenden Aufstands gegen einen ungenannt bleibenden tyrannischen Herrscher die Geschichte eines ungleichen Paares: Eve, Gattin eines der Repräsentanten des verhassten Regimes, wird von ihrem Mann vergiftet, damit dieser ihre jüngere Schwester heiraten kann. Pierre, Anführer des geplanten Aufstands, wird von einem Verräter aus den eigenen Reihen erschossen. Erst im Jenseits begegnen sich Pierre und Eve und finden heraus, dass sie füreinander bestimmt waren. Sie erhalten die Chance, ins Leben zurückzukehren, wenn es ihnen gelingt, sich zu ihrer Liebe zu bekennen. Doch die beiden trennt mehr, als sie verbindet, und letztlich entscheidet sich Pierre, den Aufständischen noch einmal zu Hilfe zu eilen. Obwohl die Beziehung der beiden Liebenden am Ende scheitert, ist Sartres Stück durchzogen von einem Hoffnungsschimmer auf Veränderung.

Für Donnerstag, den 17. Mai um 19.30 Uhr können wir unseren Mitgliedern Karten zum Preis von 27 / 23 / 19 und 15 Euro anbieten.

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»Emilia Galotti«
Hettore Gonzaga, Prinz von Gustalla, liebt. Zwar nicht seine Geliebte, die Gräfin Orsina und auch nicht die Prinzessin von Massa, der er versprochen ist, sondern „die vorzüglichste Schönheit der Stadt", die bürgerliche Emilia Galotti. Diese Liebe, die den Prinzen von seinem ihm leidigen Alltag ablenkt und zur Handlung treibt, ist der Ausgangpunkt für das bürgerliche Trauerspiel Emilia Galotti.
Lessings Stück aus dem Jahr 1772 ähnelt einem nicht zu stoppenden Uhrwerk, in dem die Figuren auf atemberaubende Weise vom Glück ins Unglück stürzen, von (vermeintlich) rational Handelnden zu aus Leidenschaft Rasenden werden. Bis zum tragischen Schluss des Stückes zeigt Lessing die Widersprüche der bürgerlichen Welt seiner Zeit und vor allem eine »Tragödie der Leidenschaften«. Denn, um ein glückliches Leben in dieser bürgerlichen Welt, in der Tugend das oberste Gebot ist, führen zu können, sind Gefühle zu unterdrücken.

Für die Vorstellungen am Samstag, den 26. Mai um 19.30 Uhr und Sonntag, den 27. Mai um 18.30 Uhr können wir unseren Mitgliedern Karten zum Preis von 27 / 23 / 19 und 15 Euro anbieten.

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Ihre Kartenwünsche richten Sie bitte an info@kulturgemeinschaft.de, per Fax 0711/224 77-23 oder Telefon 0711/224 77-20. Oder Sie buchen direkt online auf www.kulturgemeinschaft.de.

Die Schauspielbühnen in Stuttgart

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»Feelgood – Der Stresstest«
Eddie ist genau das, was man sich unter dem Pressesprecher eines deutschen Regierungschefs vorstellt: allen Situationen gewachsen und in der Lage, jede noch so schlechte Nachricht in eine gute zu verwandeln.
Das Talent des gewieften Strippenziehers ist auf dem diesjährigen Parteitag mehr denn je gefragt, denn am nächsten Morgen will der halb ehrfürchtig, halb ironisch „KP“ genannte Regierungschef mit einer großen Rede die Delegierten der Partei hinter sich bringen. So feilen Eddie und der Redenschreiber der Staatskanzlei, Paul, intensiv an den richtigen Worten; Anka, die persönliche Assistentin des Politikers, versucht, »KP« beim Fotoshooting ins rechte Licht zu rücken, und sogar der von ihm persönlich engagierte TV-Gag-Schreiber Simon taucht auf, um die mit Spannung erwartete Rede mit ein paar flotten Pointen aufzupeppen.
Doch außerhalb des Luxus-Hotels, in dem die Parteiführung ihre Zentrale eingerichtet hat, gibt es wütende Proteste von Umweltaktivisten und Globalisierungsgegnern. Auf dem Parteitag formiert sich die innerparteiliche Opposition. Und dann lässt Georg, Regierungsmitglied und alter Spezi von »KP«, eine wahre »Bombe« platzen, die die »Regierungspartei für ungefähr die nächsten anderthalb Jahrhunderte unwählbar machen würde« – falls es Eddie nicht gelingt, diese Bombe zu entschärfen. Schauspiel von Alistair Beaton

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»Ein Gärtner kommt«
Mit der Ehe von Celia Teasdale steht es nicht zum Besten, denn ihr Mann, Internatsschuldirektor Toby, trinkt. Gründe für seinen Alkoholkonsum hat Toby mehr als genug: Sie reichen von der Feststellung, dass das Leben als Ganzes eine lange, verlorene Schlacht ist bis hin zu der unmittelbar bevorstehenden Preiserhöhung für eine Flasche Whiskey, der Toby durch raschen Konsum zu begegnen versucht. Da es nun einmal so ist, wie es ist, verlegt Celia ihre Aufmerksamkeit ganz auf den Alltag und seine Erfordernisse, und so steht heute der Frühjahrsputz an, bei dem ihr die junge Sylvie zur Hand geht. Um einen Moment zu verschnaufen, tritt Celia auf die Terrasse hinaus und überlegt, was sie als Nächstes tun will, als es an der Tür klingelt und Lionel Hepplewick, Hausmeister des Internats, erscheint; er hat den Teasdales versprochen, sich ein wenig um den heruntergekommenen Garten zu kümmern.
Celia ist nicht verborgen geblieben, dass Lionel ihr sehr zugetan ist, und seine Zuneigung gibt ihr ein wenig von dem Selbstvertrauen zurück, das im Laufe ihrer Ehe auf der Strecke geblieben ist. Sollte sie dieser vagen Möglichkeit des Schicksals, dass ihr Leben noch einmal eine Wende nehmen könnte, eine Chance geben? Komödie von Alan Ayckbourn 

Für beide Inszenierungen können wir unseren Mitgliedern Karten für diverse Termine im Mai zum Preis von 9,30 bis 18,30 Euro anbieten.

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Ihre Kartenwünsche richten Sie an info@kulturgemeinschaft.de , per Fax 0711/224 77-23 oder Telefon 0711/224 77-20. Oder Sie buchen direkt online auf www.kulturgemeinschaft.de.

Die Kulturgemeinschaft unterstützt die Unterschriftenaktion zur Rettung des RSO Stuttgart

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Der SWR plant drastische Sparmaßnahmen bei seinen beiden Orchestern, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart und dem Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg. Im Gespräch ist die Fusion beider Orchester. Die Kulturgemeinschaft setzt sich dafür ein, diese beiden erstklassigen Orchester und damit den kulturellen Reichtum Baden-Württembergs zu erhalten. Wenn auch Sie für den Fortbestand des RSO Stuttgart (Foto: H. Hoffmann) und des SO Baden-Baden und Freiburg stimmen möchten, unterzeichnen Sie die Petition auf OrchesterRetter.de.

»Nach Schwaben, Kinder!« im JES

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Weil im 19. Jahrhundert den kargen Almen der Alpentäler nicht genug Ertrag abzuringen war, um die ganze Familie zu ernähren, mussten Jahr für Jahr 5000 bis 6000 Bergbauernkindern mit Beginn der Schneeschmelze hinab ins Alpenvorland, nach Schwaben. Dort wurden die 6 bis 15-jährigen Jungen und Mädchen auf Kindermärkten vermittelt und mussten den Sommer über als Hirtenkinder, Mägde und Knechte arbeiten.
Das aus Original-Material und Improvisationen entwickelte Stück begleitet den Weg von fünf Kindern aus Ischgl im Paznauntal, heute ein Ski-Paradies, im Jahr 1882: bei bitterer Kälte, in dürftiger Kleidung und zum Teil in schlechter körperlicher Verfassung, über den verschneite Arlbergpass hinab ins reiche Oberschwaben. In der für sie völlig fremden Welt waren sie auf sich allein gestellt, konfrontiert mit Menschen, von deren Wohlwollen sie abhängig waren, deren Dialekt und Gebräuche sie jedoch oft kaum verstanden.
»Unbedingt anschauen! ... Klaus Hemmerles Inszenierung berührt mit hoher Musikalität, poetischen Bildern und der Wandlungsfähigkeit der Schauspieler ...« (Stuttgarter Nachrichten)

Für diese Veranstaltung können wir unseren Mitgliedern Karten für den 17. Mai um 18:00 Uhr und den 19. Mai um 19:00 Uhr anbieten. Diese kosten 10 Euro.

Gerne nehmen wir Ihre Kartenwünsche unter info@kulturgemeinschaft.de, per Fax 0711/224 77-23 oder Telefon 0711/224 77-20 entgegen. Oder Sie buchen direkt online auf www.kulturgemeinschaft.de.


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